Marktüberblick

Supply Chain Management-Systeme

Hanna Theuer

Die zunehmende Größe industrieller Netzwerke – insbesondere auch vor dem Hintergrund von streng getakteten Produktionsstrategien wie Just in Time oder Just in Sequence –  erhöht die Komplexität der Lieferkette. Supply Chain Management-Systeme helfen, die Material- und Informationsflüsse zu vernetzen. Sie tragen so zur Koordination entlang der Wertschöpfungskette und damit zur langfristigen Aufrechterhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit der Lieferkette, wie auch der einzelnen Unternehmen bei.

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Marktüberblick Termintreue

Hanna Teuer

Die Erweiterung des magischen Dreiecks aus Kosten, Zeit und Qualität um Termintreue ermöglicht eine verbesserte Bewertung der Leistungsfähigkeit von Lieferanten. Insbesondere bei einer streng getakteten Produktion und der Ausrichtung nach Just in Time bzw. Just in Sequence ist die termingerechte Anlieferung von Material und Halbzeugen von hoher Bedeutung. Betriebliche Anwendungssysteme können produzierenden Unternehmen stabile Prozesse als Basis für eine hohe Termintreue bieten.

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Open Access

Cybersecurity in der vernetzten Produktion
Studie zu IT-Sicherheit in produzierenden Unternehmen

Raphael Kiesel, Jan Dering und Robert H. Schmitt

Die Vernetzung und Digitalisierung bringt ein enormes Wachstumspotenzial mit sich und wird in den kommenden Jahren elementar für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein. Die Bedenken hinsichtlich der IT-Sicherheit sind für viele Unternehmen derzeit jedoch ein maßgebliches Hindernis für eine Umsetzung der Digitalisierung. Aus diesem Grund wurde im Rahmen einer Studie am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ein ganzheitlicher Production Security Readiness Check (PSRC) entwickelt, der produzierenden Unternehmen aufzeigt, welches Sicherheitsniveau sie aktuell erfüllen.

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Marktüberblick

Warehouse Management Systeme

Hanna Theuer und Madleen Pahl

Der effiziente und flexible Umgang mit Lägern sowie den darin befindlichen Produkten gewinnt in vielen Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Zur Unterstützung der notwendigen Aufgaben existieren Warehouse Management Systeme. Diese ermöglichen eine übergreifende Lagersteuerung sowie Bestandsverwaltung und tragen somit zur Verbesserung der Lagerprozesse bei.

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Marktüberblick: Simulation in Produktion und Logistik

Hanna Theuer

Die Simulation, also das Nachbilden eines Systems mit seinen dynamischen Prozessen in einem experimentierbaren Modell, birgt zahlreiche Chancen in den unterschiedlichsten Bereichen. So wird diese Methode beispielsweise nicht nur in der Wirtschaft zum Kosten-Nutzen-Vergleich, sondern auch in Medizin, Physik oder im Baugewerbe verwendet. Auch in der Produktion gibt es unterschiedliche Anwendungsgebiete, welche durch zahlreiche IT-Lösungen erschlossen werden können.

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Marktüberblick

Marktüberblick Produktkonfiguration

Hanna Theuer

Die individuelle Gestaltung von Produkten nimmt sowohl im B2B-Bereich (beispielsweise Sondermaschinenbau), als auch im B2C-Bereich (bspw. individualisierte Sportschuhe) eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Aber gerade in Zeiten der wachsenden Variantenvielfalt und des „Mass Customization“ steigen Kosten und Komplexität dabei sehr stark an. Es ist erforderlich, dass die Unternehmen Möglichkeiten finden, diesen Anforderungen nachzukommen. Eine Möglichkeit hierzu bieten Produktkonfiguratoren.

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Marktübersicht

Warehouse Management Systeme

Hanna Theuer

Auch wenn das Lagern von Produkten, Zwischenprodukten und Materialien in der schlanken Produktion eine der wesentlichen Verschwendungsarten darstellt, ist sie für viele Unternehmen unerlässlich. Umso wichtiger ist es, die Lagerprozesse effizient zu gestalten – Warehouse Management Systeme können dabei helfen. Sie ermöglichen eine übergreifende Lagersteuerung sowie Bestandsverwaltung und tragen somit zur Verbesserung der Lagerprozesse bei.

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Marktübersicht

Marktüberblick: Pull mit MES und ERP

Hanna Theuer

Ein wichtiger Gestaltungsfaktor der schlanken Produktion ist die Form der Produktionssteuerung, bei der sich grundsätzlich das Zieh- und das Schiebe-Prinzip (Pull und Push) unterscheiden lassen. Während beim Push-Prinzip Material- und Informationsfluss synchron sind, verlaufen sie beim Pull-Prinzip entgegengesetzt: der nachfolgende Arbeitsschritt „holt“ sich das Material vom vorgelagerten und stößt dabei einen neuen Auftrag an. Positive Folgen sind unter anderem eine Verringerung von (Zwischen-)Lagerbeständen, auch bei nicht vollständig getakteten Prozesszeiten der Arbeitsschritte. Moderne IT-Lösungen bieten die Möglichkeit, Prozesse nach den Grundsätzen der schlanken Produktion auszurichten.

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Marktübersicht

Energieeffiziente Manufacturing Execution Systeme

Hanna Teuer

Nicht erst das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat produzierende Unternehmen dazu gebracht, den Energieverbrauch im Unternehmen gezielt zu betrachten und Maßnahmen zur Einsparung zu initiieren. Fabriksoftware-Lösungen können dabei helfen, Energieverbräuche zu messen, zu analysieren und zu reduzieren.

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Marktübersicht

MES – Industrie 4.0-ready

Hanna Teuer

Manufacturing Execution Systeme (MES) dienen der Durchführung produktionsrelevanter Aufgaben in Unternehmen. Sie sind an der Schnittstelle zwischen ERP-Lösungen und Produktionsprozessen angesiedelt und ermöglichen so eine vertikale Integration von Unter- nehmensprozessen. Klassische MES sind durch zentrale Planungs- und Steuerungsmechanismen charakterisiert. Im Zuge von Industrie 4.0 steigt die Relevanz dezentraler Koordinierungsmechanismen an. Es stellen sich daher folgende Fragen: Wie können MES den neuen Anforderungen gerecht werden? Und wie steht es um die Umsetzung der Anforderungen in MES-Lösungen?

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